L’Almanarre ist ein langer Strand auf der Westseite von Giens. Er verläuft an der Route du Sel zwischen Meer und ehemaligen Salinen. Bei starkem Wind sind hier viele Wind- und Kitesurfer unterwegs.
Der Strand und seine Umgebung
L’Almanarre erstreckt sich über mehrere Kilometer. Wählen Sie eine erlaubte Badezone und möglichst einen beaufsichtigten Abschnitt. Norden und Süden unterscheiden sich bei Zugängen, Untergrund und Ausstattung. Die Tourismusinformation trennt insbesondere die angepassten Einrichtungen von Almanarre Nord und Les Estagnets im Süden.
Westwind und Mistral ziehen Windsportler an die Almanarre, können aber auch für unruhiges Meer sorgen. Bei Ostwind ist diese Seite der Halbinsel mitunter geschützter als La Bergerie oder La Badine. Beachten Sie vor dem Baden Flaggen und örtliche Hinweise: Die Windrichtung allein sagt nicht genug über den Seegang aus.
Die Route du Sel verläuft auf einem Küstenstreifen, der zum doppelten Tombolo von Giens gehört. Auf einer Seite öffnet sich das Meer, auf der anderen liegen ehemalige Salinen mit Vögeln. Angeschwemmte Posidonia-Blätter helfen beim Küstenschutz und sind nicht mit liegen gelassenem Besuchermüll zu verwechseln.
Die Route du Sel wird im Winter für den Autoverkehr geschlossen; rechnen Sie deshalb nicht ganzjährig mit demselben Zugang. Bei einer Wassersportbuchung brauchen Sie einen genauen Treffpunkt: „an der Almanarre“ bezeichnet eine lange Küste. Das nahe archäologische Gelände von Olbia bietet eine ergänzende Besichtigung mit eigenen Öffnungszeiten. Die Almanarre eignet sich auch für eine Pause zum Sonnenuntergang: Das Tourismusbüro empfiehlt den Strand für diese Tageszeit.
Quellen
Informationen aus Quellen, die am 25. September 2026 eingesehen wurden.
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