Das Museum für asiatische Kunst zeigt von Sammlern gestiftete Objekte, geordnet nach Regionen Asiens. Es befindet sich in der Villa Jules-Verne nahe Fort Saint-Louis und Meer. Hier lebte der Sohn des Schriftstellers; es ist kein Jules-Verne-Museum.
Mehr zum Besuch
Sammler übergaben ihre Objekte der Stadt und bauten damit die Bestände auf. Die Präsentation ordnet sie unter anderem geografisch. Herkunfts- und Datierungsangaben machen das Betrachten genauer.
Wählen Sie einige ansprechende Objekte und vergleichen Sie Material, Dekor und Funktion. Ein Ritualobjekt versteht man anders als einen Alltagsgegenstand; Beschriftungen verhindern vorschnelle Vergleiche. Wechselausstellungen ergänzen je nach Zeitraum weitere Perspektiven.
Die Villa trägt Jules Vernes Namen und wurde von seinem Sohn bewohnt: Sie ist nicht das Wohnhausmuseum des Schriftstellers. Danach führen Fort Saint-Louis und Uferweg zurück in die Mittelmeerlandschaft. Prüfen Sie vorher Öffnungszeiten und fragen Sie bei besonderen Zugangsbedürfnissen nach den verschiedenen Gebäudeebenen. Workshops und Vermittlung folgen einem eigenen Programm.
Quellen
Informationen aus Quellen, die am 25. September 2026 eingesehen wurden.
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